Zum Ergebnis der Kommunalwahl im Kreis Segeberg erklärt der Spitzenkandidat der FDP, Klaus-Peter Schroeder (Norderstedt):

„Ein besseres Ergebnis hatten wir in den letzten 30 Jahren nur einmal. Ich danke allen Kandidatinnen und Kandidaten, aber natürlich auch allen anderen Parteimitgliedern und Freunden, die in diesem Wahlkampf aktiv waren. Wir müssen jetzt gemeinsam daran arbeiten, nicht nur unsere bestehenden Ortsverbände zu unterstützen, sondern auch wieder in den schwächeren Gebieten neue Strukturen aufzubauen!“

Klaus-Peter Schroeder, als Spitzenkandidat zur Kreistagswahl voraussichtlicher auch neuer Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag, wird in diesem Amt Wolfgang Schnabel (Bad Segeberg) ablösen, der über 26 Jahre lang die FDP-Fraktion im Segeberger Kreistag geführt hat.

Der neuen Fraktion werden als Kreistagsabgeordnete außerdem Rosemarie Jahn (Bimöhlen), Oliver Weber (Henstedt-Ulzburg), Miriam Raad (Norderstedt) und Hanne Huffmeyer (Kisdorf) angehören – insgesamt 3 Frauen und 2 Männer, 5 Abgeordnete statt bisher 3.

„Wir brauchen also keine Frauenquote“ ergänzt denn auch der FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stephan Holowaty.

Mit 8,2% liegen die Freien Demokraten im Kreis  Segeberg deutlich über dem Landesdurchschnitt. In der Stadt Bad Bramstedt konnte die FDP zum Beispiel über 20% erzielen, in Henstedt-Ulzburg, Kisdorf, Oersdorf, Kaltenkirchen, Itzstedt und Wahlstedt jeweils klar über 10%.

„Gerade in den Städten und Gemeinden, in denen Freie Demokraten aktiv mitgestalten, haben wir oft weit überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt,“ so Holowaty. „Das ist eine tolle Bestätigung der Arbeit unserer ehrenamtlichen Kommunalpolitiker – und ein klarer Ansporn dafür, uns auch in den schwächeren Gebieten einzumischen.“